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 SECURITY.DESK
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USB SECURITY
 

Neue Version Security.Desk Net.4.0 




 

Aktuelle Studien belegen:
Absicherung externer Hardwareschnittstellen wird immer wichtiger
„IT-Systeme in Unternehmen weisen oft gravierende Sicherheitsmängel auf. Besonders die leicht zugängliche USB-Schnittstelle bereitet Experten Sorge.Nur rund 27,4 Prozent der Unternehmen setzen auf Sicherheitssysteme, die ihren Missbrauch verhindern. 45,5 Prozent wissen nicht einmal, ob ihr Unternehmen an dieser Stelle gegen ungewollten Datenabfluss geschützt ist.“




 



Effektiver Schnittstellenschutz mit Security.Desk

Security.Desk verhindert die unerlaubte Nutzung von Hardwareschnittstellen der Windowsrechner Ihres Netzwerks. Damit beugen Sie Datenklau und eingeschleppten Gefahren über Wechseldatenträger vor.

Überwachte Schnittstellen im ÜberblickWechselspeicher (USB, Speicherkarten, Flash-Speicher etc.) PDA (Windows Mobile) CD/DVD Weitere USB Floppy WLAN, Bluetooth FireWire Port Modem und UMTS-Geräte LPT Port, COM Port
Schnittstellen überwachen


Security.Desk
erkennt sofort automatisch, wenn z.B. ein Flash-Speicher über USB bzw. ein iPod über FireWire an einen PC angeschlossen oder eine CD oder SD-Speicherkarte eingelegt wird. Sie geben vor, was dann zu tun ist: entweder wird der Datentransfer komplett blockiert, der Nutzer darf die enthaltenen Dateien nur ansehen oder es werden alle Dateibewegungen protokolliert. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, verschlüsseltes Schreiben auf den Datenträger zu erlauben.


Klarer Überblick und detailliertes Reporting

Mit Security.Desk verschaffen Sie sich jederzeit einen aktuellen Überblick über den Einsatz von z.B. externen Speichermedien pro User und Rechner in Ihrem Netzwerk. Dabei erhöhen Sie automatisch die Sicherheit Ihrer vitalen Unternehmensdaten und Ihre Systemstabilität. Wenn Sie die Zugriffe auf die Hardwareschnittstellen protokollieren, können Sie an Hand detaillierter Reports jederzeit nachvollziehen, wer, wann, welche Aktion unternommen hat. Das System ist auch in der Lage, Sie über die Aktionen Ihrer Benutzer an den Schnittstellen der Endgeräte per Email zu informieren.


Erweiterungsmöglichkeiten

Disc.Secure: Containerverschlüsselungs-Lösung
RemCrypt: USB Verschlüsselungs-Lösung
(Download)




 
 



Security.Desk verhindert die unerlaubte Nutzung der USB- und Firewire-Schnittstellen, CD/DVD- und Floppy-Laufwerke der Windowsrechner Ihres Netzwerks und schützt vor Datenklau und eingeschleppten Gefahren über Wechseldatenträger.
Security.Desk erkennt sofort automatisch, wenn z.B. ein USB-Speichermedium, ein PDA oder ein iPod an einem PC angeschlossen oder eine CD bzw. DVD eingelegt wird.
Mit Security.Desk verschaffen Sie sich jederzeit einen aktuellen Überblick über den Einsatz externer Speichermedien pro User in Ihrem Netzwerk. Dabei erhöhen Sie automatisch die Sicherheit Ihrer vitalen Unternehmensdaten und Ihre Systemstabilität, denn Sie sperren oder überwachen die Schnittstellen und Laufwerke Ihrer Rechner individuell kontobezogen.

Security.Desk erkennt sofort automatisch, wenn z.B. ein Flash-Speicher über USB bzw. ein iPod über Firewire an einen PC angeschlossen oder eine CD eingelegt wird. Sie geben vor, was dann zu tun ist: Entweder wird der Datentransfer blockiert, so dass unberechtigte Datenkopien nicht gemacht werden können, oder es werden die Dateibewegungen protokolliert.

In beiden Fällen kann an Hand detaillierter Reports nachvollzogen werden, wann wer welche Aktion mit Speichermedien unternommen hat. Selbstverständlich können pro User auch individuelle Berechtigungen konfiguriert werden. Die Berechtigungen können dabei nach Gerätetyp (USB/Firewire, CD/DVD, Floppy) getrennt vergeben werden.
Die Geräteberechtigungen für die Anwender können bequem entsprechend ihrer Gruppen oder OUs aus dem ActiveDirectory oder individuell für das einzelne Userkonto festgelegt werden.

Security.Desk bietet Ihnen außerdem die Möglichkeit, mit Hilfe der „Weißen Liste“ bestimmte Geräte vom Benutzungsverbot auszunehmen. Sie regeln individuell, ob nur ein spezielles Gerät mit Seriennummer oder ein bestimmter Gerätetyp freigegeben werden soll. Weiße Listen können Sie pro OU, pro Gruppe, pro Benutzer und global hinterlegen.

Die Dienste für Security.Desk lassen sich automatisch auf die Zielrechner ausbringen. Außerdem steht Ihnen auch eine Liste zur Verfügung, die Ihnen zeigt, auf welchem Rechner die Installation noch nicht vorgenommen wurde.

Sie finden Security.Desk interessant und möchten sich die Lösung ansehen?

Kein Problem. Laden Sie sich einfach hier die Demoversion herunter und testen Sie Security.Desk selbst.
Die Orientierung am User und nicht am Gerät als Basis für die Rechtevergabe, das Dateiprotokoll und die Weiße Liste machen Security.Desk in Verbindung mit seinem günstigen Preis von 15,00 € pro Client bei 25 – 200 Clients einzigartig unter den vergleichbaren Tools am Markt.


Unterstützte Betriebssysteme

Microsoft Windows 2000, Windows 2003 (32 und 64 Bit), Windows XP (32 und 64 Bit), Windows Vista (32 und 64 Bit), Windows 2008 (32 und 64 Bit), Windows 7 (32 und 64 Bit).

Unterstützte Sprachen



Deutsch
Englisch




 



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